Aber meist haben die Programme, die nicht kommerziell sind, auch ihre Tücken. Kommen wir aber vorab zu den Vorteilen. Neben dem Gratisdownload gibt es da auch noch andere. Es handelt sich hier nicht um eine Demoversion, die anschließend nach einer Testphase erworben werden muss. Auch sind alle Funktionen voll abrufbar und nicht eingeschränkt. Wer noch über Win 2000, XP oder Vista verfügt und zufällig nach einer geeigneten Lösung sucht, könnte hier vielleicht fündig werden. Was natürlich gebraucht wird, ist ein Scanner. Allerdings ist FreeOCR nicht Barcode Scanner tauglich.
Was FreeOCR von anderen Texterkennungsprogrammen nicht unterscheidet, dass beim Einscannen Bilder und Texte als Bilder erkannt werden. Aber darauf folgt ein wichtiger Vorteil: Mit zwei-drei Klicks lassen sich diese Bilder in Texte umwandeln. Somit werden sie auch als Schriftzeichen wiedergegeben und können ohne großen Aufwand in beispielsweise Microsoft Word eingefügt werden und bearbeitet werden. Und das wie gesagt kostenlos. Damit die Erkennung es leichter hat, wäre es von Vorteil, wenn man beim Scannen mindestens 200dpi verwendet.
Aber wie oben schon erwähnt, haben meistens Tools als Gratisdownload einen kleinen Haken. Wer der englischen Computersprache mächtig ist, der hat keine Probleme. Es gibt allerdings auch ein deutsches Sprachpaket, welches den Reiter „Help“ allerdings in Englisch belässt. Da das Tool in Englisch gehalten ist, ist es auch auf englischsprachige Texte eingespielt. Diese werden hervorragend in Computerschrift umgewandelt. Im Großen und Ganzen hat FreeOCR aber auch keine Probleme mit deutschen Texten, jedoch muss man anschließend mit zum Beispiel Open Office etwas nachhelfen und das Feintuning selber gestalten. Man muss aber zur Bearbeitung nicht zwingend seine eigenen Bilder einscannen. Es gehen natürlich auch „Fremde“. Als Grundvoraussetzung der Nutzung ist jedoch Microsoft .Net Framework 2.0 unumgänglich.









Mit einer entsprechenden OCR-Software-